
Mich reizt Journalismus dort, wo er Fragen stellt, statt sich mit einfachen Antworten zufriedenzugeben. Dort, wo Themen liegen, die abseits des Mainstreams verlaufen. Was mich antreibt? Ehrlicher Journalismus, der verbindet statt entzweit. Der neugierig macht, Fragen stellt und Antworten sucht. Mit Respekt, Tiefgang und einem Blick fürs Unverwechselbare.
Journalismus beginnt für mich dort, wo es unbequem wird. Wo es nicht nur um die schönen Seiten des Lebens geht. Ich schreibe nicht nur über Literatur, Mode, Beauty, Mental Health, Food, Interior, Musik, Kunst und Kino. Herzstück meiner Arbeit bilden vor allem Themen, die Widersprüche offenlegen und im öffentlichen Diskurs häufig nur am Rand verhandelt werden. Mich interessiert, was sichtbar wird, wenn man genauer hinsieht und Themen hinterfragt, für die es keine schnellen oder einfachen Antworten gibt. Meine Texte entstehen aus Neugier, genauem Zuhören, Beobachten und dem Wunsch, Gedanken auszusprechen, die andere sich nicht trauen. Nicht um zu provozieren, sondern um sichtbar zu machen, was sonst unsichtbar bleibt.
Ich glaube daran, dass Journalismus Haltung braucht, aber keine Pose. Dass Klarheit, Sorgfalt und Ehrlichkeit wichtiger sind als Lautstärke. Und echter Qualitätsjournalismus gerade in Zeiten wie diesen nicht verloren gehen darf.
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